Farbe:
rot
Maßstab:
1:43
AutoCult: 07030 LIMITIERTE SERIE von 333 Stück
Jedem Modell ist ein informatives Leaflet mit der Geschichte beigelegt
(in englischer Sprache).
Aus einer glorreichen Ära
Ferrari-Ingenieur Mauro Forghieri zeichnete verantwortlich für den erfolgreichen Rennwagen 312T4, der 1979 nicht nur den Weltmeistertitel gewann, sondern auch die Vizeweltmeisterschaft und die Konstrukteurs-WM. Vor allem der Begriff „Ground Effect“ prägte in diesem Jahr das WM-Geschehen. Zunächst von Lotus umgesetzt, konstruierten die Ferrari-Techniker den Unterboden ebenfalls mit dieser für den Autorennsport so wichtigen Erkenntnis. Taktisch passend dazu wählte Mauro Forghieri die Radaufhängungen so, dass der unter den Rennwagen gelangte Fahrtwind auf so wenig Widerstand wie nur möglich stieß. Um die optimale Umsetzung zu erzielen, experimentierten die Techniker mit verlängerten Heckversionen und verschiedenen Aufbauten, die auch auf der Rennstrecke getestet wurden. Eine diese Prototypen zeigt das umgesetzte Modell.
Mit Beginn der Formel 1 Saison war der neue Wagen noch nicht ausgereift, doch ab dem dritten Lauf saßen die beiden Werksfahrer Scheckter und Villeneuve im Cockpit des neuen Formel 1 Renners und zeigten der Konkurrenz eindrucksvoll, wie erstklassig die neue Konstruktion war. Von den beiden Scuderia-Piloten erwies sich Gilles Villeneuve im Laufe der Saison als der unbeständigere, denn gute Platzierungen wechselten sich mit schlechten Ergebnissen und Ausfällen ab, während Jody Scheckter kontinuierlich auf vorderen Rängen Punkte addierte. Am Ende der Saison reichte es für den Südafrikaner mit einer Gesamtzahl von 51 Punkte zum Weltmeistertitel - er hatte damit exakt vier Zähler mehr als Gilles Villeneuve auf dem Konto.
Sammlermodell aus Resin mit Kunststoffteilen,
Original Acryl-Präsentationsbox und Kartonverpackung.
Dieses Produkt ist kein Spielzeug.
Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren